So sind alle Einlagen automatisch durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Darüber hinaus greift hier aber auch der freiwillige Einlagensicherungsfonds. Mögliche Kritikpunkte stellen in unseren Augen nur die etwas zu geringen Zinssätze dar, die bei vielen Konkurrenten etwas besser präsentiert werden. Insgesamt überwiegen also klar die Vorteile. Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen. Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken.
Auf Anfrage wird kein Hinweis gegeben. Es werden keine Kriterien genannt, welche zu einer Ablehnung führen könnten, auch kein Hinweis, dass meine Unterlagen nicht weiter verwendet werden. Da Ganze trägt nicht dazu bei, ein besonderes Vertrauen aufzubauen, ist ja auch nicht mehr nötig. Bei solchen Verhalten würde ich es mir doppelt überlegen, einen solchen Broker auszuwählen.
Wenn auch unschlagbar kostengünstig, so empfinde ich doch, dass ich einfach kein fairer Umgang mit Antragstellern ist. Natürlich ist es ihr Recht einen Vertrag zu verweigern, es ist die Methode, die mir missfällt. Nicht sehr transparent und kundenorientiert. Seit 2010 habe ich ein Depot bei der OnVista Bank, war bisher zufrieden, komme mit der Bedienung der Webseite zurecht, logge mich börsentäglich ein, um den Stand meines Depots für eigene Auswertungen abzufragen. Auch die Abfrage der Postbox und der Nachrichten ist mir vertraut.
die Kündigung nach Nr. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, also eine Kündigung ohne einen für mich ersichtlichen Grund. Unregelmäßigkeiten irgendwelcher Art liegen nicht vor. Mein kleines Depot habe ich langsam aber beständig ausgebaut, auf die Ewigkeit ausgelegt. Depotkündigung aus geschäftspolitischen Gründen erfolgte. Diese Entscheidung liegt in bankinternen Richtlinien begründet, die wir nicht offenlegen möchten.
Nun bin ich auf eine preislich wesentlich günstigere Alternative gestoßen, nach der ich ohne diese Kündigung nicht gesucht hätte. Ein willkommener Ausgleich für die Unannehmlichkeiten der Kontoauflösung, Verkauf von momentan im Minus liegenden Positionen, Auflösung von Sparplänen, den gegebenenfalls für mich mit Kosten verbundenem Depotübertragung. Festpreisdepot der OnVista Bank vor allem für meine ausländischen dividendenzahlenden Aktien und handele in der Regel außerbörslich. Euro, die Onvista für außerbörsliche Transaktionen verlangt. auf die Einlagen auf dem Cashkonto geben, worauf OnVista Bank nach eigener Aussage verzichten wird. Auf Anfragen über den Webclient reagiert OnVista Bank innerhalb weniger Stunden.
Was ich im Webclient verbesserungswürdig finde: Es sind keine Limitänderungen im außerbörslichen Handel möglich, will man das Limit ändern, muss man die Order löschen und neu erstellen. Die Oberfläche reagiert in einigen Situationen etwas schwerfällig. Informationen über die Möglichkeit einer Stockdividende werden unnötigerweise noch zusätzlich per Post verschickt, das lässt sich auch nicht ändern. Wenn man eine Aktie nachkauft, wird ein Mischkurs angezeigt. Man kann den angezeigten Kurs zwar durch Anfrage korrigieren lassen, es wäre aber schöner, wenn das automatisch passieren würde.
Es können auf dem Desktop nur 5 Module gleichzeitig geöffnet sein. die Wertpapierübersicht, sind in Seiten unterteilt, die man durchblättern kann, oder man kann sich alles anzeigen lassen. Es wäre aber gut, wenn standardmäßig immer alles angezeigt werden würde.
Zumindest für meine Bedürfnisse ist das aber nichts, was so schlimm ist, dass ich mein Depot bei OnVista Bank kündigen würde. aber durch die Gebühren für ausländische Dividendenzahlungen bei Flatex ist Onvista Bank für Anleger mit langem oder mittlerem Horizont besser geeignet, zumindest wenn man nicht auf ausländische Werte verzichten will und nur ein Depot führen möchte. OnVista wurde vor Kurzem von der comdirect geschluckt, es ist nicht auszuschließen, das es dabei negative Veränderungen geben wird. Broker ist die Onvista Bank bezüglich der Orderentgelte eher teuer, eigentlich bei allen Auftragsvolumina.
ist der Webauftritt mangelhaft. Umständlich gelangt man zu seinen Mails, die Suche dort ein Abenteuer. vom Geldkonto aufs Referenzkonto, und schon wieder sucht man. Sessions öffnen, danach muss man eine Session schließen und eine neue zu eröffnen, aber wie?
Anfragen per Mail: keine gute Idee! Auch bei einfachen Anfragen wird man mit automatischen Antworten abgespeist. Ok, aber ich möchte nicht wochenlang auf eine inhaltliche Antwort warten und dann eventuell Rückfragen haben und in die gleiche Schleife gelangen. bei Sonderaktionen nicht sattelfest Antwort gegeben werden. weil hier Geldprämien oder Rabatte auf Orderentgelte angeboten werden.
Das reicht aber bei Weitem nicht für eine Empfehlung. onvista bank: Bisher noch gut, aber Achtung! Derzeit bespare ich ETFs bei der Onvista Bank und Flatex. Da die comdirect die Onvista Bank übernommen hat, werden sicherlich Änderungen preislicher Natur Kunden der Onvista Bank zukommen.
Ich bin überzeugt, dass die Onvista Bank nach erfolgter Übernahme bis im Jahr 2018 das Depot bzw. Sparplanausführungen nicht mehr weiter kostenlos anbieten wird, selbst wenn der Broker Onvista Bank in der jetzigen Form bestehen bleibt. Kundendepots bieten dafür einfach eine zu lukrative Geldquelle für comdirect. Aktuell wissen jedoch nicht einmal die Mitarbeiter der Onvista Bank genau, wie es weitergeht. Wollte nur mal eine technische Frage zum Tradingkonto loswerden.
ungefähr 15 Minuten später, ein Mitarbeiter. Ich möchte keine Aufzeichnung und Überwachung meines Gespräches, weil ich nur eine technische Frage habe, aber ohne Aufzeichnung kein Gespräch. Hallo, eine Frechheit diese Überwachung mit Auswertung der Stimmen und alles was einhergeht. oder Tradingvorgang kann man explizit die Vereinbarung der Transaktionen aufnehmen, aber nicht ganze Kundengespräche. Das geht gar nicht!
Verbesserung der Leistungen ist ja wohl ein Witz, bei den Wartezeiten braucht man die Gespräche nicht aufzuzeichnen, um herauszufinden, dass der Kunde genervt ist. Bereich die Kunden gängelt. Jetzt kann ich nicht einmal mehr von meinem Depot aus auf die aktuellen Kurse zugreifen. Nur mit ewigen Klicks. Es ist kaum noch zu glauben, dass dies im Grunde für den Kunden ausgelegt ist. Zudem ist es nicht die erste Veränderung zu Nachteil des Verbrauchers, erst im letzten Jahr hat man uns mit immer weiter verschachtelten Menüs den Geist geraubt.
stelligen Wert und da erwarte ich, dass mir das Handeln erleichtert und nicht von Jahr zu Jahr erschwert wird. Das hätte ich mir auch sparen können. Wohl nicht uneigennützig warb mich mein Versicherungsmakler für ein Depot bei der OnVista Bank. Hätte ich nicht selbst auch eine stattliche Prämie von 150 Euro bekommen, es wäre ein kompletter Reinfall. Schon die Depoteröffnung war nicht einfach, es gibt mehrere Depotmodelle. Der Antrag war an der Stelle nicht eindeutig, ich rief also bei der Hotline an und bekam einen falschen Hinweis.
Man muss Onvista zugute halten, dass sie den Fehler merkten. Erst nach siebeneinhalb Wochen konnte ich loslegen. Dadurch musste ich für mein Altdepot noch ein Quartal länger Gebühren zahlen. Banking verwirrt mich, muss ich zugeben. Es ist nicht gut gemacht und weicht in der Menüführung weit von dem ab, was ich gewohnt war. Zu den Gebühren: zu teuer für Geschäfte von ein paar tausend Euro und nicht übersichtlich.
Nach anderthalb Jahren bin ich wieder weg. Fazit: Für Prämienjäger interessant, für das breite Publikum eher nicht. Depot der Onvista Bank. Fonds zur Altersvorsorge, daher verkaufe ich zurzeit nichts. Euro auf dem Verrechnungskonto stehen habe, bekomme ich im nächsten Monat 5 Freebuys gutgeschrieben.
Maklergebühren zahlen, da ich immer über XETRA kaufe. Euro beim Kauf von Wertpapieren. Für Leute, die dieses Depot nur zum Kaufen von Wertpapieren nutzen, ist es sehr günstig. Der Verkauf kostet bis zu 39 Euro, was sehr teuer ist, aber bei Consors, DAB Bank und comdirect zahlt man ähnliche Summen beim Verkauf und beim Kauf von Wertpapieren.
Euro auf dem Verrechnungskonto um die 30 Euro. Wertpapiere kaufen kostet also um die 165 Euro. Euro pro Order, bei comdirect um die 10 Euro und sogar flatex ist mit ca. Euro mehr als doppelt so teuer. Auch werden die Dividenden kostenlos ausgezahlt, andere Anbieter nehmen bis zu 5 Euro pro Dividendenzahlung, was bei amerikanischen Aktien, die teilweise 4x jährlich eine Dividende zahlen, dann 20 Euro zusätzlich kostet.
um die 7 Euro pro Order, egal ob gekauft oder verkauft wird. Aufgrund von Werbung und positiven Bewertungen bin ich bei der Onvista Bank gelandet. Die Bekanntheit der Marke spielte ebenso eine Rolle, verfolge ich doch die Börsenkurse meist über Onvista.
Die Konditionen und die Werbeversprechen sollte man kritisch prüfen. Grundsätzlich geht es billiger. Ich persönlich bin dazu übergegangen, die Sparpläne der Onvista Bank zu nutzen. Die Ausführung ist kostenlos und man ist jederzeit flexibel bei Änderungen.